Förderung Fortbildung Projekte Impressum Kontakt

Kosten

  i-punkt
Institut für Lese-
Rechtschreibförderung

Hubertistr. 21
48155 Münster
Teil.: 0251 - 63 211
Wer trägt die Kosten einer Legastheniebehandlung?

Um es an dieser Stelle ganz deutlich zu sagen:

Es ist in erster Linie Aufgabe der Schule dafür zu sorgen, dass Kinder das Lesen und Schreiben erlernen!

Aus unterschiedlichen Gründen gelingt dies leider nicht immer. In solchen Fällen suchen verantwortungsbewusste Eltern nach außerschulischen Hilfen für ihr Kind und es stellt sich die Frage: Wer bezahlt eine ambulante Legastheniebehandlung?

Die deutsche Sozialgesetzgebung ermöglicht Eltern, beim Jugendamt einen Antrag auf Kostenübernahme einer Legastheniebehandlung zu stellen. Allerdings gelten einige Einschränkungen:

  • In der Regel ist eine Legasthenie allein kein ausreichender Grund für die Kostenübernahme einer ambulanten Behandlung.

  • Erst wenn die Legasthenie und deren Folgen das psychische Wohl des Kindes erheblich gefährden, steht das Jugendamt in der Pflicht, den Eltern und ihrem Kind Hilfsmaßnahmen zu gewähren.


Das i-punkt Institut berät Eltern gerne bei der Antragstellung auf Kostenübernahme einer ambulanten Legastheniebehandlung. Weitere Information und Beratung finden Eltern beim

Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V.
Postfach 11 07
30011 Hannover
Tel.: 07 00 / 31 87 38 11
www. bvl-legasthenie.de


Die Leistungen des i-punkt Instituts

Zu Beginn jeder Diagnostik bzw. Förderung steht ein erstes Informationsgespräch. Wir orientieren uns über Art und Ausmaßß der beobachteten Schwierigkeiten und stellen unser diagnostisches Vorgehen und das Förderkonzept vor. Dieses Informationsgespräch ist kostenlos und unverbindlich.

Eltern können das i-punkt Institut dann mit folgenden Aufgaben betrauen:

  1. Durchführung einer Lese- Rechtschreibdiagnostik mit einer anschließenden Beratung (vgl. Vertrag A).

    Dieses Vorgehen ist dann sinnvoll, wenn sich Eltern Klarheit über den Stand der Lese- Rechtschreibentwicklung ihres Kindes verschaffen wollen.
  2. die Durchführung einer Lese- Rechtschreibdiagnostik, eine anschließende zehnwöchige Einzelförderung zur Probe und ein Bilanzgespräch (vgl. Vertrag B).

    Manchmal ist es Eltern aufgrund jahrelanger eigener Beobachtungen und entsprechender Rückmeldungen von Lehrerseite bereits klar, dass ihr Kind legasthenische Probleme hat.

    Es geht diesen Eltern um die Frage: "Ist das Förderkonzept des i-punkt Instituts hilfreich für unser Kind?"

    Nach der zehnwöchigen Einzelförderung unterrichten die Förderkräfte des Instituts in einem Bilanzgespräch die Eltern über die bisher erzielten Fortschritte und erstellen eine erste Prognose über die weiteren Erfolgsaussichten einer Förderung. Nun können die Eltern entscheiden, ob die Förderung im i-punkt Institut fortgesetzt werden soll.
  3. die Durchführung einer kontinuierlichen und systematischen Lese- Rechtschreibförderung einzeln oder in einer Zweiergruppe (vgl. Vertrag C).

    Im i-punkt Institut werden Schüler nur einzeln oder in einer Zweiergruppe gefördert. In größeren Gruppen sind Fördererfolge erfahrungsgemäß nur schwer zu erzielen. Die ersten zehn Förderstunden sollen immer einzeln sein. Erst danach kann beurteilt werden, welche Schüler in einer Zweiergruppe zueinander passen.


Die Verträge des i-punkt Instituts

Die Verträge des i-punkt Institutes können Sie sich hier einfach und bequem als PDF-Datei downloaden.

Vertrag A
Vertrag B
Vertrag C